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Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: Aufrufverfahren für neue arbeitsmarktpolitische Projekte gestartet

Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: Aufrufverfahren für neue arbeitsmarktpolitische Projekte gestartet

< Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: ESF-Projekte sind wirkungsvoll und erzielen gute Ergebnisse
30.06.2016

Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: Aufrufverfahren für neue arbeitsmarktpolitische Projekte gestartet

„Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz setzt sich weiter fort“, erklärten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen.


Danach ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen in Rheinland-Pfalz im Juni erneut gesunken. Insgesamt waren im Juni 107.080 Menschen in Rheinland-Pfalz ohne Arbeit. Das sind rund 1.500 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote beträgt derzeit 4,9 Prozent. Im Mai lag die Arbeitslosenquote bei 5,0 Prozent.

Die Landesregierung will die Chancen der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz auf einen guten Arbeitsplatz und die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Landes als Wirtschaftsstandort weiter stärken. „Dazu haben wir ein neues Aufrufverfahren für arbeitsmarktpolitische Projekte gestartet, die zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni 2017 beginnen können und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden“, teilte die Arbeitsministerin mit. „Der ESF ist Europas wichtigstes Instrument für die Förderung von Beschäftigung und sozialer Eingliederung in der Europäischen Union, zu diesem Zweck investiert er direkt in die Menschen Europas und ihre Kompetenzen“, so die Ministerin.

Die Verwaltungsbehörde des ESF in Rheinland-Pfalz hat die Träger arbeitsmarktpolitischer Projekte aufgerufen, Anmeldungen für Projekte in 14 verschiedenen Förderansätzen einzureichen. Für alle Projekte steht ab sofort die Web-Anwendung „Europa und ich“ als Lernmodul zur Verfügung. Das Modul besteht aus fünf Lerneinheiten, die interaktiv von den Projektteilnehmerinnen und -teilnehmern erarbeitet werden. Dabei werden Fragen geklärt, was die Europäische Union tatsächlich für die Bürgerinnen und Bürger im Alltag bedeutet, wie sie funktioniert, wie die verschiedenen Institutionen zusammenarbeiten oder wie die Europäische Union Entscheidungen trifft. Über das Modul wird eine konkrete Verbindung zwischen den Projektteilnehmerinnen und -teilnehmern in Rheinland-Pfalz und der Europäischen Union hergestellt. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren so, wie alles zusammenhängt und dass sie direkt vom ESF und somit von der Europäischen Union profitieren“, sagte Arbeitsministerin Bätzing-Lichtenthäler.

Interessierte Projektträger können ihre Anmeldungen bis zum 1. August 2016 einreichen. Alle Dokumente und weitere Informationen zum Aufruf sowie der Link zur Web-Anwendung „Europa und ich“ stehen auf der Seite des Europäischen Sozialfonds unter www.esf.rlp.de zur Verfügung.