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Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: ESF unterstützt Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf

Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: ESF unterstützt Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf

< Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: Arbeitsuchende und Beschäftigte in Rheinland-Pfalz profitieren vom Europäischen Sozialfonds
02.11.2016

Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: ESF unterstützt Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf

„Die Arbeitslosigkeit ist in Rheinland-Pfalz im Oktober weiter zurückgegangen“, erklärten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen in Mainz.


„Die Arbeitslosigkeit ist in Rheinland-Pfalz im Oktober weiter zurückgegangen“, erklärten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen in Mainz. Danach waren in Rheinland-Pfalz im Oktober 105.522 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind rund 2.100 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote lag wie im Vorjahresmonat bei 4,8 Prozent.

„Durch den engen Praxisbezug in der dualen Ausbildung gelingt der Übergang in Beschäftigung zumeist sehr gut und das Risiko, arbeitslos zu werden, ist ausgesprochen gering“, betonte die Arbeitsministerin die Bedeutung der Berufsausbildung für die berufliche Zukunft der Jugendlichen. Zum Ende des Ausbildungsjahres 2015/2016 waren laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit in Rheinland-Pfalz noch 1.777 Ausbildungsstellen unbesetzt und 682 junge Menschen unversorgt.

Wichtig sei besonders eine individuelle Berufsorientierung, stellte Bätzing-Lichtenthäler heraus: „Die aus ESF- und Landesmitteln geförderten Jobfüxe leisten hier in den rheinland-pfälzischen Schulen einen wichtigen Beitrag und unterstützen die jungen Menschen beim Übergang von der Schule in die Ausbildung.“
Ebenso wichtig sei es aber auch, durch eine gezielte, individuelle und bedarfsorientierte Ausbildungsbetreuung die Zahl von Ausbildungsabbrüchen zu senken und die Zahl erfolgreich abgeschlossener Ausbildungen zu erhöhen, so die Ministerin weiter. Der ESF-Förderansatz „Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen“ fördere gezielt Jugendliche, die so schwerwiegende Probleme in ihrem Ausbildungsbetrieb, der Berufsbildenden Schule oder in ihrem sozialen Umfeld aufweisen, dass dies zu einem Ausbildungsabbruch führen könnte.

Dreyer und Bätzing-Lichtenthäler wiesen darauf hin, dass in der laufenden ESF-Förderperiode 2014-2020 insgesamt bereits 438 arbeitsmarktpolitische Projekte in Rheinland-Pfalz aus ESF-Mitteln bewilligt worden seien. Diese und weitere Informationen habe die ESF-Verwaltungsbehörde im Oktober in der sogenannten Liste der Vorhaben veröffentlicht. In diesem Verzeichnis werden die bereits bewilligten sowie abgeschlossenen ESF-Projekte in Rheinland-Pfalz dargestellt. Es enthält beispielsweise Angaben zu den Begünstigten, zum Inhalt beziehungsweise Konzept der einzelnen Projekte, zum Durchführungsort sowie zu den förderfähigen Ausgaben. Die Liste dient insbesondere der Herstellung von Transparenz über die Verwendung der Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds.

Eine aktuelle Liste der Vorhaben steht auf der ESF-Webseite www.esf.rlp.de zum Download bereit.